Deutscher Bundestag

Ausbildungsduldung: Herrmann hat das Aufenthaltsrecht nicht verstanden

Wer in Deutschland eine Berufsausbildung macht, darf nicht abgeschoben werden. So will es das Integrationsgesetz des Bundes, das wenigstens einigen Geflüchteten eine Zukunftsperspektive durch die Integration in Arbeit und Ausbildung ermöglichen will.

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Kleine Anfrage: Integration braucht Planung

Die Integration hunderttausender junger Geflüchteter ist eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe, der sich Bund, Länder und Kommunen gemeinsam stellen müssen. Auf allen Ebenen gibt es bereits heute vielzählige Bildungsangebote und Programme, mit denen jungen Geflüchteten stabile Brücken in ein selbstbestimmtes Leben gebaut werden sollen. 

Eine erfolgreiche Integrationspolitik ist aber nur möglich, wenn die vielen Bildungsangebote und Ebenen sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Dafür braucht es Koordinierung, Planung und politischen Willen.

In einer Kleinen Anfrage hat Beate Walter-Rosenheimer den Stand der integrationspolitischen Bemühungen der Bundesregierung abgefragt. Die Antwort zeigt: Die Bundesregierung tappt auf der Suche nach einer sinnvollen Förderstruktur bisher völlig im Dunkeln. 

Zu Beate Walter-Rosenheimers Kritik an der chaotischen Integrationspolitik der Bundesregierung geht´s hier.

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Was für eine BDK!

IMG 1078Der gemeinsame Antrag der Grünen Jugend und Beate Walter-Rosenheimer zur beruflichem Bildung wurde von den Delegierten mit großer Mehrheit angenommen! Die Delegierten sprechen sich damit klar für eine gerechte Ausbildung mit fairer Bezahlung für ALLE aus.

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Beate Walter-Rosenheimer und Volker Beck: Integrationsgesetz muss auch in Bayern gelten

Junge Flüchtlinge, die in Ausbildung sind oder kurz davor stehen, dürfen nicht von Abschiebung bedroht sein. So will es das Integrationsgesetz, das Bundestag und Bundesrat im Sommer beschlossen haben. Das Problem:...

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Berufsschulkonzept für Niederbayern

161025 straubing 004An den Straubinger Berufsschulen gibt es aktuell fünf Übergangsklassen für junge Geflüchtete im ersten Jahr und nochmal vier Klassen im zweitenJahr. „Zwei Jahre reichen nicht aus, damit die jungen Menschen Ausbildungsreife erlangen", berichteten die Schulleiter der Berufsschulen I und II Johann Dilger und Werner Kiese. Das 3+2-Modell der IHK ist nicht ausreichend, ist auch Beate Walter-Rosenheimer, ausbildungspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion überzeugt.

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Weiterbildung: Mehr in Köpfe investieren

Zur Veröffentlichung der Studie der Vodafone Stiftung «Gebrauchsanweisung fürs lebenslange Lernen» erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung:

Nur jeder Zwölfte ist mit der Weiterbildungskultur in seinem Unternehmen zufrieden. Dieses Ergebnis zeigt: Unternehmen müssen mehr in die Köpfe investieren.

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Ausbildung jetzt fit für die Zukunft machen!

Der Bildungssauschuss debattiert die aktuelle Lage auf dem Ausbildungmarkt. Die Bilanz der Bundesregierung ist leider ernüchternd. Statt Selbstlob sollten die Koaltionsfraktionen endlich Frabe bekennen und die berufliche Bildung in Deutschland fit für die Zukunft machen.

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Bildungsetat 2017 - Schall und Rauch statt bildungspolitisches Feuerwerk

 

Haushaltsdebatten werden von der Regierungskoalition traditionell zur kollektiven Selbstbeweihräucherung genutzt. Der Bildungsetat für das kommende Jahr ist aber ganz sicher kein bildungspolitisches Feuerwerk. Beate Walter-Rosenheimer stellt in ihrer Rede klar, dass für eine echte Bildungsoffensive noch viel zu tun ist. Zur kompletten Rede geht´s hier.

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Meister-Bafög: Reform hilft nur Wenigen

Zur Verbesserung des Meister-BAföG zum 1.8.2016 erklärt Beate Walter-Rosenheimer:

Die Verbesserungen beim Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, bekannter als „Meister-BAföG“, sind überfällig. Die nur sehr speziellen Öffnungen etwa für Studienabbrecher oder für ganz wenige Aufstiegswege auch nach einem Bachelor-Abschluss sind allerdings zu wenig. Sie entfachen keine Aufstiegsdynamik, weil sie keine breite Treppe, sondern nur eine schmale Leiter für den beruflichen und damit auch den sozialen Aufstieg schaffen.

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Betriebe und Jugendliche endlich besser zusammenbringen

Zu den heute von der Bundesagentur für Arbeit vorgelegten Ausbildungszahlen erklärt Beate Walter-Rosenheimer:

160728 PM Ausbildungszahlen IIDie Betriebe in Deutschland bieten mehr Ausbildungsplätze an als in den Vorjahren. Aus diesem erfreulichen Zwischenstand im Juli müssen in den nächsten Wochen echte Lebensperspektiven für alle Jugendlichen werden, die noch einen Ausbildungsplatz suchen. Denn bisher reicht das Angebot leider nur auf dem Papier, es bleiben noch immer zu viele junge Menschen am Ende doch ohne Ausbildungsvertrag.

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