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V.l.n.r.: Bundestagsabgeordnete Beate Walter-Rosenheimer, Helga Stieglmeier, Landtagskandidatin Erding, Johannes Becher, Bezirkstagskandidat Freising, Landtagskandidat Markus Büchler, Kreisvorsitzende Luise Krispenz
Das neue Weiß-Blau ist GRÜN!

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Bundestagabgeordnete Beate Walter-Rosenheimer zu Besuch bei „Die Wiege"

„Die Wiege" ist ein heilpädagogisches Heim für behinderte Kinder in Odelzhausen.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hatte den ersten Kontakt im Rahmen der Aktion „Praxis für Politik" vermittelt. Die Idee dahinter ist, dass Mittelständler und Politiker zusammengebracht werden, da sie mindestens eine Gemeinsamkeit haben: sie sind lokal – im Wahlkreis – verwurzelt.

V.l.n.r.: Michaela Streich (Leiterin Soziale Dienste und Einrichtungen), Thomas Pfeiffer (Landtagskandidat Grüne München), Beate Walter-Rosenheimer (Bundestagsabgeordnete Grüne Dachau), Markus Tolksdorf (Geschäftsführer Franziskuswerk Schönbrunn), Valentin Schmitt (Leiter GB Arbeit und Förderung)
Umsetzung der UN-Behindertenkonvention als gemeinsame Verantwortung Bundestagsabgeordnete Walter-Rosenheimer und Münchner Landtagskandidat Thomas Pfeiffer zu Besuch beim Franziskuswerk Schönbrunn

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Das 2008 in Kraft getretene Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (auch: Behindertenrechtskonvention, BRK) ist ein von 128 Staaten und der EU abgeschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der Menschenrechte für die Lebenssituation behinderter Menschen konkretisiert, um ihnen die gleichberechtigte Teilhabe bzw. Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. „Im Grunde genommen beinhaltet die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen Dinge, die alle Menschen ohne Beeinträchtigung als Selbstverständlichkeiten ansehen, wie die freie Wohnorts-und Arbeitsplatzwahl und die Teilhabe an Gesellschaft", so die Bundestagsabgeordnete Beate Walter-Rosenheimer.

Bundestagsabgeordnete und Grüne zu Besuch beim Café Basti in Olching

Die Grünen zu Besuch beim Café Basti
Seit März 2011 gibt es das Café Basti in Olching, das Frau Forster gegründet hat, um für ihren Sohn Basti mit Down-Syndrom einen Ausbildungsplatz zu schaffen. Basti geht sichtlich in seinem Ausbildungsberuf auf: er kellnert hauptsächlich, übernimmt aber auch manchmal Aufgaben in der Küche, wie die Zubereitung des Frühstücks „Basti", seine Eigenkreation. Nachdem er der Bundestagsabgeordneten Frau Walter-Rosenheimer und weiteren GRUENEN ein Frühstück gebracht hat, kann er beim anschließenden Gespräch kaum von der Arbeit lassen und beobachtet aufmerksam die anderen besetzten Tische des Cafés.
Für junge Menschen mit Behinderungen gibt es kaum Ausbildungsplätze außerhalb der „Werkstätten für behinderte Menschen" (WfbM). Nicht nur die Ausbildungsgehälter dort sind besonders niedrig. Auszubildende der WfbMs können sich zudem nicht auf den für sie passenden Beruf spezialisieren, sondern durchlaufen in der Regel verschiedene Stationen von Gärtnerei bis Montage. „Besonders das Handwerkliche wäre nichts für Basti gewesen, das liegt ihm einfach nicht. Er hat gerne mit den Leuten zu tun", erklärt Frau Forster.

Her yer Taksim – Her yer Direniş!
Überall ist Taksim – Überall ist Widerstand!Von links nach rechts: Beate Walter-Rosenheimer, Mücahit Tunca & Nihan Yamak

Am Freitag, 12.07. fand im Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer ein „Türkischer Abend" statt. Die derzeitige politische Situation in der Türkei stand im Vordergrund der Veranstaltung. Beate Walter-Rosenheimer gab ihren Gästen dazu zunächst einen Überblick über die politische Geschichte der Türkei: „In den fast 90 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 1923 hat die Republik Türkei, die Türkiye Cumhuriyeti, einen Modernisierungsprozess durchlaufen, der ihre Gesellschaft, Wirtschaft und Politik grundlegend verändert hat. Nach dem Vorbild moderner europäischer Staaten mit Demokratie und Gewaltenteilung gestaltete sich die Türkei. Die neusten Entwicklungen und Ausschreitungen, die sich an der gewaltsamen Räumung eines Protestcamps im Gezi-Park entzündeten, geben allerdings Anlass zur Sorge, denn viele Türken werfen dem seit mehr als zehn Jahren regierenden Erdoğan einen zunehmend autoritären Führungsstil vor."

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