Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Jugendpolitik und Ausbildung:

Die Stimme der Jugend soll nicht nur gehört werden, sondern auch zählen. Um Jugendliche an zentralen politischen Zukunftsentscheidungen teilhaben zu lassen, führt kein Weg an einer Absenkung des Wahlalters vorbei. Wir setzen uns seit langem dafür ein, das Wahlalter für Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre abzusenken und somit jugendlichen Stimmen auch politisches Gewicht zu geben.

Anlässlich der Proteste der Jugendlichen zur Innenministerkonferenz und der Wahl „Abschiebeminister 2019“ durch „Jugendliche ohne Grenzen“ erklärt Beate-Walter-Rosenheimer, MdB und Sprecherin für Jugendpolitik der Grünen Bundestagsfraktion:

"Erneut ist es die heranwachsende Generation, die der Politik die rote Karte zeigt. Sie will nicht stillschweigend hinnehmen, dass die Große Koalition Zug um Zug eine menschenverachtende Asylpolitik salonfähig macht.

Bezeichnend ist, dass auf der Innenministerkonferenz nicht mehr über Teilhabe und Integration gesprochen wird, sondern nur noch,  wie hilfesuchende Menschen möglichst sang- und klanglos auch in unsichere Regionen abgeschoben werden sollen.

Ich unterstütze diese Proteste und  appellieren an die Innenministerkonferenz, ein eindeutiges Signal gegen Abschiebungen in Kriegs-und Krisengebiete zu setzen und sich an elementare Menschenrechte zu halten."

Anlässlich der Proteste der Jugendlichen zur Innenministerkonferenz und der Wahl  des „Abschiebeministers 2019“ durch "Jugendliche ohne Grenzen" erklärt Beate-Walter-Rosenheimer 

Erneut ist es die heranwachsende Generation, die der Politik die rote Karte zeigt. Sie will nicht stillschweigend hinnehmen, dass die Große Koalition Zug um Zug eine menschenverachtende Flüchtlingspolitik salonfähig macht.

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