Deutscher Bundestag

210623 rede enkoEs ist geschafft! Drei Jahre Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ liegen hinter uns. Heute wurde im Bundestag über den Abschlussbericht beraten.

Beate Walter-Rosenheimer, Obfrau der Grünen Bundestagsfraktion der Enquete-Kommission, sieht im Bericht sowohl Licht als auch Schatten - und äußert sich dementsprechend kritisch.

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Berichtsübergabe der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" an Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble (m), CSU/CSU, MdB, mit den Abgeordneten (vlnr) Stefan Kaufmann, CDU/CSU, Beate Walter-Rosenheimer, Bündnis 90/Die Grünen, Nicole Höchst, AfD, Ausschussvorsitzende Antje Lezius, CDU/CSU, Yasmin Fahimi, SPD, Stephan Albani, CDU/CSU, Marja-Liisa Völlers, SPD, und Dr. Jens Brandenburg, FDP.Die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt", in der ich die grüne Fraktion als Obfrau vertreten habe, hat heute ihre Arbeit beendet und den Bericht dem Bundestagspräsidenten übergeben.

Im Ergebnis hat die Kommission unsere Grünen Erwartungen nicht erfüllt. Ihren Auftrag, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Aus- und Weiterbildung zu ermitteln und dafür Handlungsempfehlungen zu geben, hat sie nur teilweise abgearbeitet, eine Perspektive für die berufliche Bildung in Deutschland und im internationalen Kontext wurde leider nicht eröffnet.

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Zur Kabinettsentscheidung, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und zu erweitern, erklärt Beate Walter-Rosenheimer, Sprecherin für Aus- und Weiterbildung:

Prämien an Betriebe sind nicht der Weg, Ausbildung in Deutschland auf Dauer zu sichern. Sie sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn wirkliche Zuwächse an Ausbildungsplätzen sind durch das Programm und auch durch die Wirtschaft aktuell nicht zu erwarten. Diese kommen durch überbetriebliche zusätzliche Ausbildungsplätze zustande.

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Beate Walter-Rosenheimer Bild